Treffen der MMC mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft

Treffen der MMC mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft

Bericht zum Treffen der DJG-Berlin und der ostdeutschen Verbände.

Der MMC Berlin e.V. hatte die Ehre, am 31.03.2017 zum Treffen der DJG (Deutsch-Japanischen Gesellschaft) in die Japanische Botschaft eingeladen worden zu sein.

Da das Wetter an diesen Tag sehr schön war, wurden wir auf die weitläufige Terrasse des Botschafters geleitet um dort mit dem Botschafter und seinem Attaché für Kultur anzustoßen. Neben Sekt und Wein gab es, Gott sei Dank, auch nichtalkoholische Getränke.

Im Hof der Botschaft konnten wir auch schon einige Kirschbäume in voller Blütenpracht während der Ansprache des Botschafters bewundern.

Dann waren wir eingeladen, uns beim Büfett zu bedienen, welches enorm war: von frischem Sushi über frittiertes Gemüse, Tampura und diversen Warmspeisen, gab es auch Spaghetti Bolognese! Warum ich das besonders erwähne? Weil es aus Kobe Wagyu Fleisch, was eine der teuersten Fleischsorten der Welt ist, bestand.

Während des Essens führte ich ein angeregtes Gespräch mit einem Kollegen von der AniMaCo, zu dem sich dann noch zwei Vertreter der DJG Erfurt dazugesellten.

Auch durfte ich mich austauschen mit dem Kontaktmann der Charité, welcher den japanischen Forschungsbereich mit der deutschen Charité verbindet.

Auch hatte ich noch die Ehre, mit dem Kulturattaché ein intensives Gespräch führen zu dürfen, in welchen er bestärkte, dass er die Zusammenarbeit mit der MMC gerne weiterführen möchte und gegebenenfalls noch verstärken will.

Weiterhin konnte ich noch mit Frau Harada reden, diese hatte die schöne Nachricht, dass der Hauptcharakter ihrer Bücher, der kleine Eisbär, nun in Japan einen Verleger gefunden hat. Des Weiteren überraschte sie mich mit der Aussage, dass sie versucht, sich einbürgern zu lassen. Von dieser Stelle aus wünsche ich ihr dazu alles Gute.

Leider war es aus Sicherheitsgründen verboten, viele Fotos zu machen, dennoch möchte ich euch diese beiden nicht vorenthalten. Einmal das tolle Buffet (das ist nur eine Reihe von 6!) und dann noch die Dekoration zum Mädchen-Tag.

Gegen 21 Uhr verabschiedete ich mich dann und ging satt, zufrieden und gut unterhalten nach Hause. Merke: nächstes Mal muss ich unbedingt Tupperware mitnehmen.

Euer Alex